Tag der Putzfrau am 8. November: Legal und vernetzt - so arbeitet die moderne Reinigungskraft

07 NOVEMBER 2014

Berlin, 7. November 2014: Seit wenigen Monaten können Reinigungskräfte über eine Reihe von Online-Marktplätzen einfach und legal Aufträge erhalten. Zum “Tag der Putzfrau” hat Helpling, der am weitesten verbreitete Anbieter, seine Reinigungskräfte gefragt, wie sich ihr Berufsalltag verändert hat. Monika M. (Name geändert), 57, erzählt von ihrer persönlichen Erfahrung.

Bisher waren Putz-Jobs in deutschen Haushalten vor allem eines: “Schwarz”. Ein illegales Beschäftigungsverhältnis bedeutet für die Reinigungskraft zum Beispiel, dass sie keinen rechtlichen Anspruch auf ihren Lohn hat und im Schadensfall sowie bei allen anderen Fragen auf sich allein gestellt ist. Mit der Schwarzarbeit geht oft auch eine aufwändige Job-Planung einher. Reinigungskräfte werden über persönliche Empfehlungen weitervermittelt oder sie müssen Inserate auf Anzeigenseiten aufgeben. Für die Haushaltshilfen bedeutet das nicht selten eine hohe Abhängigkeit von wenigen Kunden und lange Anfahrtswege. Die Reinigungskraft Monika M. (57) arbeitet seit 15 Jahren im Reinigungsgewerbe und ist seit Juni bei Helpling: “Ich hatte Kunden primär über Ebay-Kleinanzeigen oder Zeitungsannoncen gesucht. Aber selber zu suchen ist einfach sehr schwer und mühsam. Die wenigsten haben auf meine Inserate reagiert. Mittlerweile erhalte ich über Helpling viele Daueraufträge, die ich über meine eigene Suche niemals so schnell gefunden hätte.”

Aktuelle Zahlen zeigen, dass sowohl auf Seiten der Reinigungskräfte als auch auf Seiten der Kunden der Wille besteht, gegen den Schwarzmarkt anzugehen. Zum einen hat sich die Zahl der beim Job-Center registrierten Reinigungskräfte seit 2005 verdoppelt. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Minijob-Zentrale ist einer der wesentlichen Gründe für eine illegale Beschäftigung der hohe bürokratische Aufwand bei der steuerlichen Anmeldung einer Haushaltshilfe. Da liegt nahe, dass auch Kunden den legalen Weg wählen würden, wenn sie eine einfache Möglichkeit dazu hätten. Neue Online-Portale wie Helpling bieten eine Lösung und verändern den Arbeitsalltag der Reinigungskräfte nachhaltig. Die Bürokratie fällt nur einmal bei der Registrierung an - die Reinigungskraft durchläuft einen Reinigungstest und reicht Gewerbeschein und Führungszeugnis ein. Diese Prozesse sichern nicht nur die Qualtität der Reinigungskräfte, wie Monika M. findet: “Die Leute vertrauen mir viel schneller als früher, da sie wissen, dass ich geprüft wurde und ein Führungszeugnis vorgelegt habe. Helpling öffnet mir da Türen.”

Wenn die Reinigungshilfe von Helpling aufgenommen wurde, kann sie anschließend über ihr persönliches Online-Profil angeben, für welche Gebiete und Zeiten sie Aufträge erhalten möchte. Helpling Monika M. sagt dazu: “Für mich ist diese Flexibilität sehr wichtig. Nach einer persönlichen Auszeit wollte ich anfangs weniger Aufträge ausführen, um schrittweise in den Berufsalltag zurückzufinden. Mittlerweile nehme ich wieder sehr viele Aufträge an. Das sind für mich richtige Erfolgserlebnisse.”

Ein weiterer Vorteil bei der Zusammenarbeit mit dem Internet-Portal ist der Telefon-Service. Ein Team von Helpling kümmert sich ausschließlich um die Anliegen der Reinigungskräfte und steht an sieben Tagen der Woche als Ansprechpartner zur Seite. “Auch wenn ich gerne eigenständig arbeite, schätze ich es sehr, bei Helpling eine permanente Kontaktperson zu haben. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass ich eine Frage zu einem Auftrag habe oder ein Termin bei einem Kunden länger dauert als geplant."

Einen vollständigen Überblick zu den Leistungen von Helpling für die Reinigungskräfte finden Sie hier >>

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Über Helpling

Helpling is Europe’s leading online marketplace for home services. On the website or via the app, customers can book a vetted and insured service provider and gain back free time within a couple of clicks. For service providers, the innovative online service makes it easier than ever to find new clients and to manage when and where they want to work.

Helpling was founded in early 2014 by Benedikt Franke and Philip Huffmann. Among its investors are Rocket Internet, Mangrove Capital, Lakestar, APACIG and Accel. Helpling currently offers its services in 9 countries: Australia, Germany, Italy, France, Ireland, UK, UAE, the Netherlands and Singapore.

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