Neue Studie belegt: Hilfe im Haushalt macht Menschen glücklicher

25 JULI 2017, BERLIN, GERMANY
Zusammenfassung
Forscher veröffentlichten heute im Fachmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences" neue Studienergebnisse, inwieweit sich Unterstützung im Haushalt auf die persönliche Zufriedenheit auswirkt. Ein zentrales Ergebnis belegt: Sich Freizeit in Form von Hilfe im Haushalt zu kaufen, macht Menschen ähnlich glücklich wie mehr Geld zu besitzen.

Berlin, 25.07.2017: Forscher veröffentlichten heute im Fachmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” neue Studienergebnisse, inwieweit sich Unterstützung im Haushalt auf die persönliche Zufriedenheit auswirkt. Ein zentrales Ergebnis belegt: Sich Freizeit in Form von Hilfe im Haushalt zu kaufen, macht Menschen ähnlich glücklich wie mehr Geld zu besitzen.

Insgesamt befragten die Forscher ca. 6000 Erwachsene aus den USA, Dänemark, Kanada sowie den Niederlanden, wie sie ihre Hausarbeit organisieren. Dafür mussten die Teilnehmer angeben, wie viel Geld sie für Haushaltshilfen ausgeben, um mehr Freizeit genießen zu können. Abgefragt wurden zusätzlich die Lebenszufriedenheit sowie der Stresspegel durch Zeitknappheit. Die Forscher rechneten mögliche Unterschiede im Einkommen heraus und stellten fest: Die Befragten, die Geld für Hilfe im Haushalt ausgeben, sind tendenziell zufriedener - unabhängig ihrer Einkommensklasse.

In einem Experiment überprüften die Forscher ihre erlangten Ergebnisse. 60 Personen erhielten ca. 34 Euro und konnten sich entscheiden: Entweder sie geben das Geld für einen Gegenstand aus oder für etwas, das ihnen Zeit erspart. Das Ergebnis stützt die vorherigen Befunde: Die Kandidaten bewerteten ihre Zufriedenheit als größer, wenn sie sich mehr Freizeit verschafft hatten anstatt sich etwas Materielles zu kaufen.

Die Studie resümiert jedoch, dass trotz positiver Auswirkungen sich nur wenige Menschen Hilfe im Haushalt holen. Dass ein legaler Zugang zu haushaltsnahen Dienstleistungen schwierig ist, gilt als langanhaltendes Problem: In Deutschland arbeiten laut IW, 2017 knapp 90 Prozent der Reinigungskräfte immer noch schwarz. Für Verbraucher bildet somit der Zugang zu legalen Angeboten eine große Hürde.

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